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Bezirk Lichtenberg

Sanitär Lichtenberg in Berlin: Klempner, Rohrbruch, Notdienst

Auf rund 52 Quadratkilometern verbindet Lichtenberg zehn Ortsteile, die kaum unterschiedlicher sein könnten: Großsiedlungen in Plattenbauweise in Neu-Hohenschönhausen und Fennpfuhl, dörflich geprägte Kerne im Norden, Gründerzeithäuser in Rummelsburg, Reihenhäuser und Villen in Karlshorst. Wer Sanitär in Lichtenberg braucht, hat es je nach Ortsteil mit Sammelsträngen im Plattenbau, Steigleitungen im Altbau oder einer Hofleitung im Dorfkern zu tun. Unter 01579 2841433 wird Ihr Anliegen an einen geprüften Partnerbetrieb weitergegeben.

Bezirk
Lichtenberg
PLZ (Beispiel)
10365 Berlin
Land
Berlin
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Kurzfakten:

  • 15.518Wohnungen in Fennpfuhl
  • erstmals 1926Großplatte in Friedrichsfelde
  • rund 8.600Neubauwohnungen bis 1985
  • MilieuschutzVictoriastadt, Weitlingkiez

Zehn Ortsteile von Friedrichsfelde bis Rummelsburg

Friedrichsfelde

1926 wurde in der Splanemann-Siedlung zum ersten Mal in Deutschland mit Großplatten gebaut. Rund 5.000 Wohnungen zählt das Hans-Loch-Viertel, gebaut 1961 bis 1966 als viergeschossige Großplatten-Zeilen. Im Norden gibt es elfgeschossige Zeilen aus den Jahren um 1978 bis 1984. In Plattenbauten sitzen die Stränge in Schächten hinter Vorwänden, erreichbar über Revisionsöffnungen. Feuchte neben einem Schacht zeigen Bewohner früh der Hausverwaltung, damit geprüft werden kann, ob ein Strang oder ein Anschluss dahintersteckt.

Karlshorst

In Karlshorst gab es 1895 den Koloniekonsens für eine gehobene Villenkolonie; von 1919 bis 1921 baute Peter Behrens dort die Waldsiedlung, bestehend aus Reihenhäusern mit Gärten und Ställen. Das Bezirksamt sieht den Ortsteil als beliebtes Familienwohngebiet, in dem moderne Wohnanlagen auf historische Bauten treffen. Stammt ein Reihenhaus oder eine Villa aus der Zeit vor 1973, ist Blei in der Hausinstallation nicht ausgeschlossen. Silbergraue, weiche Rohre mit wulstigen Lötstellen im Keller sind ein Hinweis; die Beurteilung überlässt man einem Fachbetrieb.

Lichtenberg

Das Wohngebiet Frankfurter Allee Süd entstand 1970 bis 1974: Viergeschossige Wohnzeilen in Großplattenbauweise bilden die Großsiedlung. In Frankfurter Allee Nord laufen seit 2013 Sanierungen, und zum Lindenhof-Komplex gehören über 500 Wohnungen. In sanierten Beständen fragen Mieter und Käufer bei der Verwaltung nach, welche Leitungen bei den Arbeiten erneuert wurden und welche noch aus der Bauzeit stammen. Mit dieser Auskunft lässt sich ein späterer Schaden besser einordnen.

Falkenberg

Falkenberg wurde im 13. Jahrhundert als Straßendorf gegründet; die Siedlung am Gehrensee stammt aus den 1930er Jahren, und bei den alten Gutshöfen finden sich Wohn- und Wirtschaftsgebäude der Gründerzeit. Mit knapp 3.300 Einwohnern ist der Ortsteil dünn besiedelt. Wer mit Hof, Garten und Nebengebäuden lebt, hat Leitungen im Freien. Gartenhähne und Zuleitungen zu Schuppen gehören vor dem Frost abgesperrt und entleert; ein vergessener Schlauch am Außenhahn genügt, um im Winter eine Armatur zu sprengen.

Malchow

Malchow ist mit nur 616 Einwohnern der kleinste Ortsteil des Bezirks und seit 1344 belegt. An der Dorfstraße wurden von 1840 bis 1890 Bauernhäuser und Höfe neu gebaut. In solchen Häusern kann ein Warmwasserbereiter laufen, der mit dem harten Berliner Wasser zurechtkommen muss: Kalk setzt sich an Heizstäben und im Speicher ab und kann Leistung und Lebensdauer mindern. Wer das Gerät nicht kennt, lässt es von einem Fachbetrieb ansehen.

Wartenberg

Das Bezirksamt nennt Wartenberg das älteste und größte der drei Dörfer im Norden, belegt ist es seit 1270. Seine Bauernhäuser samt Höfen an der Dorfstraße stammen vorwiegend aus der Zeit von 1845 bis 1900; unter Denkmalschutz fallen Abschnitte der Dorfstraße sowie der Anger. Wer an einem solchen Haus Leitungen verlegen oder ein Bad umbauen will, fragt zuerst Eigentümer und Denkmalbehörde, ob und wie der Eingriff zulässig ist.

Neu-Hohenschönhausen

Mit der Grundsteinlegung an der Barther Straße begann 1984 der Bau des Neubaugebiets Hohenschönhausen; bis 1985 standen rund 8.600 Wohnungen, errichtet bis 1989 überwiegend in sechs- bis elfgeschossiger Plattenbauweise. Zu den Wohngebieten zählen Mühlengrund, Ostseeviertel, Uckermärkisches Viertel und Mecklenburger Viertel. Bei einer Strangsanierung bündelt der Eigentümer die Arbeiten je Aufgang. Mieter stimmen dann Termine für den Zugang zu Bad und Schacht ab, und das Wasser wird für diese Zeit abgestellt.

Alt-Hohenschönhausen

Am Orankesee entstand ab 1893 eine Landhauskolonie, nach 1900 folgte das Villenviertel am Obersee, und 1926/27 baute die Gehag nach Entwürfen von Bruno Taut Kleinhäuser. Im Westen, Norden und Nordosten bestimmen Einfamilienhaussiedlungen und Kleingartengebiete den Ortsteil, dazu kommen sanierte Plattenbauten mit bis zu 20 Geschossen und elfgeschossige Wohnhäuser an der Landsberger Allee. Eigenheimbesitzer tragen alles hinter dem Wasserzähler selbst: Verteilung, Boiler und Entwässerung auf dem Grundstück.

Fennpfuhl

Das Berliner Wohnungsbauprogramm der DDR startete 1972 mit der Großsiedlung Fennpfuhl; gebaut wurde sie von 1970 bis 1986 auf Garten- und Brachland; sie umfasst in drei Wohngebieten 15.518 Wohnungen. In einem Mehrfamilienhaus dieser Größe laufen Abwasserleitungen als Sammelstränge: Was Bewohner in Toilette oder Spüle schicken, landet in einer Leitung, die sich viele teilen. Feuchttücher, Hygieneartikel und Küchenfett gehören deshalb in den Müll, nicht ins Abwasser.

Rummelsburg

Rummelsburg ist seit 2002 ein eigener Ortsteil; seine Grenzen bilden die Ringbahn am Bahnhof Ostkreuz und der Blockdammweg. Die Victoriastadt und der Weitlingkiez sind von Gründerzeithäusern geprägt und stehen unter Milieuschutz. In Altbauten dieser Art verlaufen Steigleitungen und Fallrohre über viele Geschosse. An der Rummelsburger Bucht stehen dagegen Townhouses und Eigenheime, bei denen die Installation hinter dem Wasserzähler beim Eigentümer liegt.

Sanitär-Notdienst Lichtenberg: Absperrventil, Schaden begrenzen, Zuständigkeit klären

Läuft Wasser aus der Decke im Plattenbau von Neu-Hohenschönhausen, bleibt das Warmwasser im Gründerzeithaus in der Victoriastadt aus oder steht im Einfamilienhaus in Karlshorst das Wasser im Keller, sind die ersten Schritte verschieden. Im Mehrfamilienhaus schließen Sie das Absperrventil der Wohnung, im Haus am Rand von Falkenberg oder Malchow den Hauptabsperrhahn am Wasserzähler.

Was Sie vorher tun können

  • Plattenbau in Fennpfuhl oder Hohenschönhausen: Absperrmöglichkeit im Schacht erfragen
  • Victoriastadt-Altbau: Welche Wohnungen hängen am selben Steigstrang?
  • Villa in Karlshorst: Keller und Verteilung per Sichtprüfung auf Feuchtigkeit ansehen
  • Dorfkern im Norden: Hofleitung und Gartenhahn auffindbar und absperrbar halten
  • Fett und Öl nie in den Ausguss; den Siphon unterm Waschbecken zugänglich lassen
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Empfindliche Gegenstände rücken Sie aus der Gefahrenzone, und die Nachbarn unter Ihnen erfahren davon. Bleibt die Therme einer Gasetagenheizung kalt, gehört die Prüfung einem zugelassenen Fachbetrieb für Gasinstallation. Riecht es im Treppenhaus oder in der Wohnung nach Gas, lassen Sie Schalter und Flammen in Ruhe, lüften Sie durch offene Fenster und gehen ins Freie; dort wählen Sie die 112.

Wer das Geschehen einordnen will, hält sich an den Wasserzähler: Die Leitung davor betrifft die Wasserbetriebe, die Hausinstallation dahinter die Eigentümerseite. Im Plattenbau liegt die Entscheidung bei der Wohnungsgesellschaft oder der Verwaltung, im Eigenheim beim Besitzer selbst.

Etwas tropft in Lichtenberg? Die Nummer steht unten. Sagen Sie am Telefon, wo es tropft. Auch wie stark es tropft, ist wichtig.

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Rohrbruch in Lichtenberg: Wo das Wasser herkommt und wer entscheidet

Person in grauer Arbeitskleidung steht im Bad einer Berliner Plattenbauwohnung vor einem geöffneten Installationsschacht mit senkrechten Rohren

Bei einem Rohrbruch in Lichtenberg zählt vor allem die Stromgefahr: Wo Wasser an Lampen, Steckdosen oder Verteilern auftaucht, bleiben Sie davon weg. Der Sicherungskasten wird nur abgeschaltet, wenn er trocken und ohne Gefahr zu erreichen ist, danach gehört die Lage in die Hand einer Elektrofachkraft. Gemeldet wird der Schaden von Mietern der Hausverwaltung, von Eigentümern der Verwaltung und im Eigenheim einem Fachbetrieb.

  1. Ventil schließen

    Drehen Sie das Absperrventil der Wohnung zu. Versiegt das Wasser nach dem Zudrehen, liegt die Schadstelle auf der Wohnungsseite des Ventils; fließt es weiter, kommt die Zuleitung davor in Frage.

  2. Nässe begrenzen

    Eimer, Handtücher und Wischer einsetzen; im Plattenbau die Etagen darunter vorwarnen.

  3. Dokumentieren

    Schadstelle, Böden und Möbel fotografieren und den Vermieter unverzüglich informieren.

  4. Partnerbetrieb

    Der Partnerbetrieb kann die Stelle orten. Zum Umfang der Arbeiten und zu den Kosten sprechen Sie direkt mit dem Betrieb.

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Die Berliner Wasserbetriebe nehmen Meldungen zu Schäden am Hausanschluss auch per Smartphone mit Video oder Chat entgegen. Wo das Leck sitzt, ist in Hochhäusern mit bis zu 20 Geschossen oder in den Altbauten der Victoriastadt schwer zu sagen, weil Leitungen hinter Wänden laufen. Partnerbetriebe können typischerweise mit Ortungsgeräten die Stelle eingrenzen, bevor etwas aufgestemmt wird.

Trinkwasser, Zähler und Starkregen im Bezirk

Berlin gewinnt sein Trinkwasser aus Grundwasser und bereitet es in neun Wasserwerken auf, dabei werden vor allem Eisen und Mangan entfernt; Chlor und Fluor werden nicht zugesetzt. Das Wasser ist kalkreich und setzt sich an Armaturen und im Warmwasserbereiter ab. Die genaue Zusammensetzung an Ihrer Adresse lässt sich per Postleitzahl bei den Wasserbetrieben abfragen.

Sitzen Dusche, WC oder Waschmaschinenabfluss tiefer als die Rückstauebene, gilt eine Abwasserhebeanlage als sicherster Schutz.

Lichtenberg in Kürze
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Ist der Kanal bei Starkregen überlastet, drückt er Abwasser in die Hausleitung zurück; das nennt man Rückstau. Gefährdet sind Räume und Abläufe unterhalb der Rückstauebene, in Siedlungshäusern mit Keller ebenso wie in Altbauten mit tiefliegenden Bodenabläufen. Rückstauklappen und Entlüftungen prüft man regelmäßig.

Für Zuständigkeiten gilt der Wasserzähler als Grenze. Bei Fragen zur Leitung davor sind die Wasserbetriebe der Ansprechpartner, für die Installation dahinter sorgt die Eigentümerseite, in vermieteten Häusern vertreten durch die Hausverwaltung.

Klempner in Lichtenberg: Arbeiten zwischen Platte, Gründerzeit und Dorf

Die Arbeit eines Klempners in Lichtenberg ist stark vom Plattenbau geprägt: Schon 1926 entstand hier die erste deutsche Plattenbausiedlung, bis in die 1980er Jahre folgten ganze Großsiedlungen. In Fennpfuhl, Friedrichsfelde und Neu-Hohenschönhausen gehören Anschlüsse im Bad, Armaturen, Siphons und Spülkästen zum Alltag, die Stränge dagegen sind Sache von Eigentümer und Verwaltung. In der Victoriastadt und im Weitlingkiez kommen Steigleitungen, Hofleitungen und Gasetagenthermen hinzu; bei Letzteren ist ein zugelassener Fachbetrieb für Gasinstallation gefragt.

Zur Miete in Plattenbau oder Gründerzeit

  • Vermieter oder Verwaltung zuerst informieren
  • Mitbetroffene Nachbarn am Strang einbeziehen
  • Eigenes Handeln beschränkt sich auf Sicherung

Eigentum im Haus oder in der WEG

  • Eigenheim: Ortung und Reparatur beauftragen Sie selbst
  • WEG: Gemeinschaft entscheidet bei Strängen mit
  • Verwaltung früh über den Schaden unterrichten
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In Karlshorst und Alt-Hohenschönhausen geht es bei Villen und Einfamilienhäusern um Boiler, Verteilung und Entwässerung. Wer einen Sanitärdienst in Lichtenberg für ein Mehrparteienhaus braucht, kommt ohne den Eigentümer nicht weit, sobald Gemeinschaftsleitungen berührt sind. Was ein Betrieb leisten kann, besprechen Sie mit ihm, bevor er beginnt.

Probleme im Bad in Lichtenberg? Rufen Sie an. Geht es um Dusche, Wanne oder WC? Oder um den Waschtisch?

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Mieten im Plattenbau oder Altbau

Ob Sie in einer Großsiedlung oder im Gründerzeithaus wohnen: Eine Leckage, die Sie in der Wand vermuten, melden Sie der Hausverwaltung und beschreiben sie so genau wie möglich. Laut Berliner Mieterverein erfassen Kleinreparaturklauseln im Mietvertrag keine Leitungen für Gas, Wasser und Strom.

Mieter-Guide

So läuft es ab

  1. Melden

    Erzählen Sie kurz, was Ihnen auffällt. Nennen Sie auch die Stelle im Gebäude.

  2. Sortieren

    Im Gespräch wird eingegrenzt, welcher Fachbetrieb gefragt ist. Sanitär, Heizung oder Abfluss kommen infrage.

  3. Übergabe

    Die Anfrage wird an einen geprüften Partnerbetrieb übergeben.

  4. Klärung

    Den Umfang besprechen Sie direkt mit dem Partnerbetrieb. Das gilt auch für die Kosten.

Fragen aus Lichtenberg

Fehlt Ihre Frage, hilft das Telefon weiter.

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Wo sitzt im Plattenbau das Absperrventil der Wohnung?

Im Bad oder im WC, teils hinter einer Revisionsklappe oder Vorwand-Öffnung. Bei Unsicherheit zeigt die Hausverwaltung die Stelle. Schreiben Sie sich vorab auf, welches Ventil welchen Strang sperrt, denn manche Wohnungen haben getrennte Absperrungen für Warm- und Kaltwasser.

Muss das Warmwasser in unserem Mehrfamilienhaus auf Legionellen untersucht werden?

Ja, wenn eine zentrale Anlage mit Speicher über 400 Litern oder mehr als drei Litern Leitungsinhalt zwischen Erwärmer und Zapfstelle besteht und Duschen vorhanden sind. Für vermietete Häuser gilt dann ein Prüfabstand von drei Jahren. Ein- und Zweifamilienhäuser sind ausgenommen. Zuständig für die Untersuchung ist der Betreiber, also Eigentümer oder Verwaltung.

Wer sorgt im Haus für den Schutz gegen Rückstau?

Der Schutz liegt auf der Eigentümerseite: Abläufe unterhalb der Rückstauebene sichert ein Rückstauverschluss oder eine Hebeanlage, gewartet wird nach Herstellerangabe und DIN 1986-3. Eine Störung im öffentlichen Kanal betrifft dagegen den Betreiber der Kanalisation.

Darf ich in der Victoriastadt mein Bad einfach modernisieren?

Victoriastadt und Weitlingkiez gehören zu den Milieuschutzgebieten. Je nach Umfang kann der Umbau genehmigungspflichtig sein; ein Mieter braucht außerdem die Zustimmung des Vermieters. Sprechen Sie vor Beginn mit der Hausverwaltung, welche Schritte für Ihr Haus gelten.

Warum spuckt der Wasserhahn nach Arbeiten an der Leitung Luft und trübes Wasser?

Beim Entleeren und Wiederbefüllen gelangt Luft in die Rohre, zudem lösen sich Ablagerungen. Lassen Sie einige Zeit kaltes Wasser laufen, bis es klar und gleichmäßig fließt, und reinigen Sie danach den Strahlregler. Bleibt es trüb, informieren Sie die Hausverwaltung.

Wie beuge ich Schäden durch Waschmaschinen- und Spülmaschinenschläuche vor?

Prüfen Sie die Zulaufschläuche auf Risse, Blasen und feuchte Anschlüsse und schließen Sie bei längerer Abwesenheit den Eckhahn. Ein geplatzter Schlauch kann in kurzer Zeit eine Wohnung fluten, und die Folgen reichen bis in die Etage darunter.

Rufnummer vom Plakat mitnehmen

Halten Sie Ort und Etage bereit. Wählen Sie dann 01579 2841433. Sagen Sie, was Sie sehen.

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